Denken ... es stammt von dem verlornen dinke danc dunken (Gramm. 2, 60), zu welchem auch die verba danken, dünken gehören und bezeichnet wie diese eine bewuszte thätigkeit des geistes, entgegengesetzt einer unwillkürlichen empfindung, ein schweigendes reden; etwas nachdrücklicher ist gedenken und hat noch eigene bedeutungen.